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Flughafenstrasse 117         CH-2540 Grenchen          Tel. +41 (0)323969696

 

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2018-09-09 Flugtag Modellfluggruppe Grenchen
   
2018-06-24 Faszination Helikopter
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Beschäftigte

Auf dem Regionalflughafen Grenchen arbeiten 150 Per­sonen, 85 davon in Vollstellen, 65 als Teil­zeit­ange­stellte.
 
 

Akzeptanz in der Bevölkerung

Der Flughafen geniesst bei den Behörden und einer breiten Öffentlichkeit einen guten Rückhalt, seine volks­wirt­schaft­liche Bedeutung ist anerkannt.
 
 

Flugverkehr

Ein grosser Teil des auf dem Flughafen stattfindenden Verkehrs liegt im öffentlichen Interesse: Airtaxi- und Geschäfts­reiseverkehr sowie Flüge für die Förderung des fliegerischen Nachwuchses, Berufspiloten-, Instru­mentenflug- und Kaderausbildung.
 
 

Konkurrenz und Synergien

Die RFP steht in einer gewissen Konkurrenzsituation zu den umliegenden Flugplätzen, was für uns eine He­raus­forder­ung darstellt. Die Regierungskonferenz des Wirtschaftsraumes Espace Mittelland (EM), dem die Kantone BE, FR, JU, NE, SO und VD angehören, hat Bern, Grenchen und Les Eplatures (Chaux-de-Fonds) als Espace Mittelland Flughäfen bestimmt. Bern ist zudem der Linien-Flugplatz des EM. Die drei Flughäfen arbeiten eng miteinander zusammen und nützen Syn­ergien. Es ist die Absicht, mittelfristig in den Bereichen Tarif­politik, Dienstleistungen, Betriebszeiten etc. eine An­gleich­ung zu erzielen. Kurzfristig arbeiten die drei Flug­häfen daran, ihre Position mit einem ge­mein­samen Marketingkonzept, insbesondere der Werbung im Ausland, zu festigen um damit den Unter­nehm­ungen des EM noch besser dienen und ihre Bedeutung als Wirtschaftsfaktor nochmals steigern zu können.
 

Die Aufgaben

Im Rahmen der gesamtschweizerischen Auf­gaben­teilung im Luft­verkehr trägt der Regional­flug­hafen Grenchen zur Ent­flechtung und Ent­lastung der Ver­kehrs­ströme auf den drei Landes­flughäfen Basel, Genf und Zürich bei. Die RFP strebt keinen Linien­verkehr an und will den Flug­hafen im Rahmen des nach­folgenden Drei­­säulen­prinzips weiter­betreiben, nämlich als
 
  • Zeitgemässes Ausbildungszentrum zur Förderung des Nachwuchses von Piloten und Bodenpersonal
    Mit der entsprechenden Infrastruktur, innovativen Ideen und kompetenten Instruktoren wollen die RFP und die Partnerfirmen qualitativ hochstehende Aus­bild­ungs­möglichkeiten in den Berufen Pilot, Flug­ver­kehrs­leiter, Flugzeugmechaniker und -Elektroniker an­bieten. In Grenchen ist die Ausbildung vom Privat- bis zum Berufs- und Linienpiloten möglich. Hier fin­den auch viele Kurse im Rahmen von SPHAIR für die Luft­waffe statt. Stolz ist die RFP auch, dass die Swiss International die gesamte Grundausbildung an die Flugschule Grenchen übergeben hat.
     
  • Moderner Verkehrsträger mit hohem Sicherheits- und Dienstleistungsniveau für die Bedürfnisse des Ge­schäftsreise- und Tourismusverkehrs
    Unser Binnenland ist auf ein optimal, vernetztes Ver­kehrs­system von Schiene, Strasse und Luft an­ge­wiesen. Rasche Verbindungen sind für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen von grosser Wicht­ig­keit. Der Regionalflughafen Grenchen fördert die Stand­ort­gunst der Firmen im Kanton und der an­gren­zen­den Berner Region. Durch den Anschluss an die A5 rückte die Region näher an den Flughafen heran, seine Bedeutung hat zugenommen. Unschlagbar sind die "Check-In"-Zeiten von fünf Minuten vor dem Abflug und eine ebenso kurze Zeit von der Landung bis zur Weiterreise.
     
  • Wertvolle Freizeitanlage
    Fliegen fordert den ganzen Menschen; Kopf, Herz und Hand. Insbesondere Jugendliche lernen hier, sich in einem sozialen Umfeld aktiv zu engagieren sowie Verantwortung für Mensch und Material in einer anspruchsvollen Tätigkeit zu übernehmen. Unter diesem Gesichtspunkt wird auf dem Flug­hafen, in den Fluggruppen und -schulen viel wert­volle Jugendarbeit geleistet. Für manchen jungen Men­schen ist die fliegerische Freizeitgestaltung Ein­stieg zu einer späteren beruflichen Laufbahn in der Aviatik. Zurzeit verbringen rund 900 Personen, darunter ein hoher Anteil Junge, sowie jährlich viele tausend Besucher, einen Teil ihrer Freizeit auf dem Flug­hafen. Wie die andern Be­reiche schafft auch die "Frei­zeitanlage Flughafen" Arbeitsplätze.
 
 
 
     
 
 
 

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