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Historisches Wiedersehen der Dewoitine D26 auf dem Airport Grenchen

 

 

 

 

 

Dewoitine D26, Jg. 1931, fotografiert von Erich Gandet

Eine bewegende Geschichte

Sie starteten ihre Karriere beide im Jahre 1931: Die Dewoitine D26 und der Flughafen Grenchen. Nun haben sie sich wieder ge­troffen. Am vergangenen Sonntag lan­de­te die Dewoitine D26 "Stadt Grenchen HB-RAG 286" auf dem Flug­hafen Grenchen. Es war ein emo­tio­na­les Wie­der­sehen, denn nach ihrem Mi­li­tär­dienst und an­schlies­sen­den Einsätzen in Sitten und Zürich hat die alte Dame in Gren­chen zwischen 1958 bis 1963 un­zäh­li­ge Se­gel­flug­zeuge in die Lüfte ge­schleppt. Da­nach weil­te sie in Grenchner Museen bis sie 1994 von der Stift­ung Museum Gren­chen ans Flie­germuseum Dü­­ben­­dorf ge­schenkt wur­de. Nach auf­wen­dig­er Res­tau­ra­­ti­on wur­de sie in Dü­ben­dorf bis 2008 aus­ge­stellt.

 

 

Das historische Wiedersehen

Das historische Treffen wurde am vergangenen Sonn­tag 26. September 2010 um 11 Uhr eröffnet mit einer Rede von Boris Banga (Stadt­prä­si­dent der Stadt Grenchen) und Andreas We­gier (Flug­hafen­di­rektor Air­port Grenchen). Alfred Fas­nacht, Prä­si­dent der Stiftung Mu­se­um Grenchen dank­te Alfred Zeller und seinen Hel­fern für das enorme En­ga­ge­ment. Er berichtete auch über die be­weg­te Ge­schichte der De­woi­tine D26. Nach der freien Be­sich­ti­gung und der Mö­glich­keit, Fragen an die Ex­per­ten zu stel­len, flog der Pilot Karl Sänger die Ma­schi­ne zweimal über den Platz. Ein un­ver­gesslicher Mo­ment, auch für den Piloten Karl Sän­ger, der dieses Jahr al­ters­halber aufhört zu fliegen.

 

 

Nun fliegt sie wieder!

Erneut flugbereit gemacht von Albert Zeller ist die De­woi­tine D26 heute das älteste fliegende Militärflugzeug in der Schweiz, ausgestattet mit dem Originalmotor und der Militärbemalung von einst. Karl Sänger, Hans Holen­stein und Markus Moser der Ju-Air mit Unterstützung von Kurt Waldmeier und Tierry Lestang trugen ebenfalls we­sent­lich dazu bei, dass die Dewoitine in altem Glanz und mit un­ver­kennbarem Motorensound wieder durch die Lüf­te fliegt - und die Vergangenheit lebendig hält.

Dokumente

 

 

Bilder der Dewoitine D26 in der Galerie

 

 
 
 
     
 
 
 

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